Die Inkas wussten, dass irgendwann ein Weisser kommt, ein Gott mit heller Haut, langen Haaren, der sie weiterbringen wuerde. Das war in ihrer Religion fest verankert, so begruessten sie die ersten Weissen mit offenen Armen. Die Hochkultur der Inka wurde zerstoert, viel weiss man heute nicht mehr von Ihnen.Die versunkene Inkastadt Machu Picchu wurde dann 1911 von einem Amerikaner wieder entdeckt, dadurch wurde dieser beruehmt, der peruanische Bauer, der ihm den Tip gab und ihn den Berg herauffuehrte, bekam dafuer 1 Soles (25 Euro-Cent)..... So ist es wohl haeufig in der Geschichte.....
Wir wollten soviel vom Alten Berg (Machu Picchu) erleben wie moeglich, und so fing unser Tag schon um 3.30 Uhr an. Um diese Uhrzeit muss man sich fuer einen der ersten Busse anstellen,
denn nur die ersten 400 Besucher bekommen einen von den heissbegehrten Stempel, die einem erlauben, die alte Stadt zusaetzlich von dem Wayna Picchu (einem 200m hoeher gelegenen Berg) zu betrachten.Mystisch lag die Stadt im Nebel der tiefhaegenden Wolken, als wir dann um 5.30 von Aguas Calientes 30 min mit dem Bus die vielen Serpentinen hochfuhren. Als Spaeter rissen dann die Wolken auf und wir konnten ein paar Fotos der noch menschenleeren Stadt machen. Aber seht selber...












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